Mit ACE Medical verfügt Gruppe W über eine mächtige Mod, die Verletzungen und deren Behandlung auf ein deutlich realistischeres Niveau hebt, als dies von Arma 3 bekannt ist. In diesem Leitfaden erfährst du, wie damit Verletzte behandelt werden können und wie du bei der Verwundetenversorgung vorgehst.

Inventar

Bandagen

Bandagen werden verwendet, um offene Wunden zu schließen und damit Blutungen zu stillen.

Übersicht

Bandagen unterscheiden sich nach ihrer Effektivität und danach, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass sie sich wieder öffnen. Dabei gilt: Die Effektivität einer Bandage ist zwar abhängig vom Wundtyp, die beste Bandage ist aber bei jeder Wunde die beste (und umgekehrt), das Verhältnis bleibt also gleich.

Name (deutsch) Name (englisch) Effektivität Haltbarkeit
Bandage (einfach) Field Dressing mittel mittel
Bandage (elastisch) Elastic Bandage hoch gering
Mullbinde Packing Bandage mittel gering
Verbandpäckchen Quickclot gering hoch

Bandage (einfach)

Bandage (einfach) / Wundverband - Bandage (Basic) / Field Dressing

Einfache Bandage
Einfache Bandage auf dem Boden

Das Backup - Die einfache Bandage oder auch Wunderverband eignet sich grundsätzlich für alle Wundarten. Vorteil des Verbands ist die geringe Wiederöffnungswahrscheinlichkeit der Wunden. Nachteil ist die geringe Effizienz also im Prinzip die Größe des Verbands im Vergleich zur Mullbinde oder dem elastischen Verband.

Klasse: ACE_fieldDressing

Bandage (elastisch)

Bandage (elastisch) / Elastischer Verband - Bandage (Elastic) / Elastic Bandage

Elastische Bandage
Elastische Bandage auf dem Boden

Der Alleskönner - Die elastische Bandage bzw. der elastische Verband eignet sich hervorragend für alle Wundarten. Ihn zeichnet die höchste Effizienz also Wundabdeckung aus. Damit bekommt ihr zügig alle kleineren und größeren Wunden versorgt. Als nachteilig könnte man die höchste Öffnungswahrscheinlichkeit ansehen, die sich der elastische Verband mit der Mullbinde teilt. Als Medic solltet ihr euren Patienten jedoch nähen können, sodass ich dies im Vergleich zur Effizienz als vernachlässigbar empfinde.

Klasse: ACE_elasticBandage

Mullbinde

Mullbinde - Packing Bandage

Mullbinde
Mullbinde auf dem Boden

Unnötiger Ballast - Seit den neuen Effizienz- und Öffnunsgwahrscheinlichkeitswerten hat die Mullbinde ihren ehemals hohen Stellenwert eingebüßt. Die einfache Bandage ist bei allen Wundarten genauso effizient, jedoch öffnen sich die mit einer Mullbinde behandelten Wunden deutlich häufiger. Also lieber elastische oder einfache Bandagen mitnehmen, wenn möglich. Im allergrößten Notfall eignet sie sich aber für alles.

Klasse: ACE_packingBandage

Verbandpäckchen (Quickclot)

Verbandpäckchen (Quickclot) / Quickclot - Basic Field Dressing (Quickclot) / Quickclot

Quickclot
Quickclot auf dem Boden

Der Wundstiller - Auch das Quickclot hat durch die Möglichkeit des Nähens einen sehr geringen Stellenwert bei den Medics. Sie sind Spitzenreiter in der Öffnungswahrscheinlichkeit, sind aber nicht wirklich effizient und eigenen sich somit eher für kleinere Wunden. Somit super für das leicht verletzte Fußvolk, das sich nicht ständig um seine Wunden kümmern möchte, aber kein Handwerkszeug für Combat oder Platoon Medics.

Klasse: ACE_quikclot

Medikamente

Die Autoinjektoren, die Leben retten. Diese können jedoch nur wirken, wenn noch Puls und Blutdruck vorhanden sind! Ansonsten kann man sich die Anwendung schenken!

Adenosin-Autoinjektor

Adenosin-Autoinjektor / Adenosin injizieren - Adenosine autoinjector / Inject Adenosine

Adenosin
Adenosin auf dem Boden

Nukular - Das Allheilmittel in ARMA gegen atomare Strahlung. Da wir dieser seltenst ausgesetzt werden, werdet ihr die Autoinjektoren genau so selten anfinden.

Klasse: ACE_adenosine

Atropin-Autoinjektor

Atropin-Autoinjektor / Atropin injizieren - Atropine autoinjector / Inject Atropine

Atropin
Atropin auf dem Boden

Gegenspieler für Epinephrin - Ihr wolltet schon immer mal ausprobieren, wie viel Epinephrin euer Herz vertragt, aber euch wird so langsam unwohl und euer Herz rast? Dann hilft der Arma-Pulssenker Atropin. Im Feld selten anzutreffen, da bei richtiger Anwendung aller Medikamente nicht benötigt.

Klasse: ACE_atropine

Epiniphrin-Autoinjektor

Epiniphrin-Autoinjektor / Epinephrine injizieren - Epinephrine autoinjector / Inject Epinephrine

Epinephrin
Epinephrin auf dem Boden

Lässt das Herz höher schlagen - Der Puls ist im Keller, aber noch vorhanden. Ihr wollt dem Patienten ein Medikament spritzen, welches den Puls senkt – vorzugsweise Morphium. Dann gebt dem guten Mädel oder Kerl vorab eine Ladung Epinephrin. In der Regel sollte man vor einer weitern Dosis ca. eine Minute vergehen lassen, damit das „Epi“ auch genügend Zeit hat, für einen ausreichenden Puls zu wirken.

Klasse: ACE_epinephrine

Morphium-Autoinjektor

Morphium-Autoinjektor / Morphin injizieren - Morphine autoinjector / Inject Morphine

Morphium
Morphium auf dem Boden

Reiseschmerzmittel - Hat euer Patient Schmerzen? Das könnte auch ein Grund sein, warum er nicht aufwacht. Aber bevor ihr ihm Morphium in den Oberschenkel jagt, achtet bitte auf einen funktionierenden Kreislauf. Insbesondere der Puls sollte mindestens 70 Schläge pro Minute betragen, da euer Patient unter Umständen sonst vor euren Augen zusammen klappt. Gegebenenfalls vor Applizierung ein Mal Epinephrin verabreichen und ca. eine Minute warten.

Klasse: ACE_morphine

Infusionen

Zu den Infusionen sei noch gesagt, dass Infusionen gleichen Volumens gleich schwer sind. Es ist also egal, ob ihr sechs Liter Blut oder Kochsalzlösung auf dem Buckel tragt. Infusionen mit kleinerem Volumen sind im Durchschnitt vernachlässigbar schwerer.

Blut IV

Blut IV / Bluttransfusion IV - Blood IV / Give Blood IV

Blut
Blutinfusion auf dem Boden

Der Sprinter - Blut ist die schnellste Lösung, um den Kreislauf wieder herzustellen. Es hat nur einen Nachteil: Ohne Kühlung in Fahrzeugen oder Kisten ist es nur 30 Minuten haltbar.

Klassen: ACE_bloodIV (1.000 ml), ACE_bloodIV_500 (500 ml), ACE_bloodIV_250 (250 ml)

Kochsalzlösung

Kochsalzlösung / Kochsalzlösung IV - Saline IV / Give Saline IV

Kochsalz
Kochsalzinfusion auf dem Boden

Letzte Alternative - Kochsalzlösung ist das letzte Mittel der Wahl bei der Volumensubstitution. Fließt am langsamsten in den Körper, muss allerdings auch nicht gekühlt werden. Im Zweifel besser als nix. Kochsalzlösungen werde ihr meistens im Einsatz vorfinden.

Klassen: ACE_salineIV (1.000 ml), ACE_salineIV_500 (500 ml), ACE_salineIV_250 (250 ml)

Plasma IV

Plasma IV / Plasmatransfusion IV - Plasma IV / Give Plasma IV

Plasma
Plasmainfusion auf dem Boden

Der Allrounder - >Das Plasma vereint eine gute Fließgeschwindigkeit und die Besonderheit, dass es nicht gekühlt gelagert werden muss. Damit es ist es die beste Wahl auf langen Fußmärschen.

Klassen: ACE_plasmaIV (1.000 ml), ACE_plasmaIV_500 (500 ml), ACE_plasmaIV_250 (250 ml)

Sonstiges

Defibrillator

Defibrillator / Defibrillieren - Defibrillator / Defibrillate

Defibrillator
Defibrillator auf dem Boden

Für Scheintote - Wenn ihr beim Patienten weder Puls und noch Blutdruck spürt, solltet ihr schleunigst einen Defibrillator an Land ziehen. Defibrillatoren sind in der Regel nur bei Platoon Medics, BAT-Ärzten oder Medevac-Teams vorhanden. Technisch bewirkt dieser, dass der so genannte Revive State bei der Person beendet wird und das Blut im Körperkreislauf auf ein Mindestmaß gesetzt wird. Letzteres bewirkt, dass der Patient nicht wieder direkt in den Revive State fällt.

Es ist sinnvoll, den Defibrillator anzuwenden, wenn ein Patient keinen Puls und Blutdruck mehr hat, aber bereits alle Wunden verschlossen und vernäht sind, da er wieder in den Revive State fallen kann, wenn er weiterhin Blut verliert. Ist der Patient defibrilliert, habt ihr etwas mehr Zeit bei der Wiederbelebung, da damit die Wiederbelebungszeit zurückgesetzt wird. Nach dem Schock muss er mit HLW, Infusionen und Injektionen weiterbehandelt werden, bis er wieder einen spürbaren Puls hat. Sollte der Patient dabei erneut in den Revive State fallen, kann es nötig sein, ihn ein weiteres Mal zu schocken.

Klasse: W_Defibrillator

Leichensack

Leichensack / Körper in Leichensack verstauen - Bodybag / Place body in bodybag

Leichensack
Leichensack auf dem Boden

Wichtig für die Rückführung - Sollten Kameradinnen bzw. Kameraden während eines Einsatzes fallen oder sterben, müssen wir sie in Leichensäcke einpacken, damit sie rückgeführt werden können. Andernfalls können wir sie nicht bergen und transportieren (tragen, ziehen, in Fahrzeuge laden). Achtung: Sobald ihr eine Kameradin oder einen Kameraden in einen Leichsack packt, könnt ihr nicht mehr auf dessen Inventar zugreifen. Auch im ACE-Fremdinteraktionsmenü könnt ihr lediglich die Hundemarke prüfen oder den Leichesack verschieben.

Klasse: ACE_bodyBag

Operationsset

Operationsset / Operationsset benutzen - Surgical Kit / Use Surgical Kit

Operationsset
Operationsset auf dem Boden

Für eine saubere Naht - Habt ihr den Patienten komplett verbunden, könnt ihr ihn in einer ruhigen Minute zusammen flicken. Dadurch gehen die Wunden nicht mehr auf.

Klasse: ACE_surgicalKit

Persönliches Erste-Hilfe-Set

Persönliches Erste-Hilfe-Set / Erste-Hilfe-Set benutzen - Personal Aid Kit / Use Personal Aid Kit

PAK
PAK auf dem Boden

Für Notoperationen - Ist euer Patient bereits näher am Tod als am Leben, weil er keinen Kreislauf mehr hat? Verbindet ihn, näht seine Wunden und führt anschließend mit dem persönlichen Erste Hilfe-Set eine Notoperation durch. Wichtig: Vorher Tourniquets abnehmen. Diese gehen sonst verloren. Das Set wird meist mit PAK (personal aid kit) abgekürzt.

Klasse: ACE_personalAidKit

Tourniquet [CAT]

Tourniquet [CAT] / Tourniquet anwenden - Tourniquet [CAT] / Apply Tourniquet

Tourniquet
Tourniquet auf dem Boden

Für’s schnelle Abbinden - Ihr befindet euch noch im Gefecht, aber eure Extremitäten sind verletzt. Schnell mit einem Tourniquet die Extremität abbinden und schon könnt ihr weiterkämpfen. Es sollte allerdings nicht zu lange an Ort und Stelle belassen werden. Durch den hohen erzeugten Druck werdet ihr irgendwann starke Schmerzen bekommen. Dies führen wiederum – teilweise bereits nach drei Minuten - unweigerlich zur Bewusstlosigkeit.

Klasse: ACE_tourniquet

Checkliste vor Einsatzbeginn

Hier findet ihr eine kurze Checkliste, was sich alles im Inventar des Combat Medics bzw. Platoon Medics befinden sollte. Scheut euch nicht, beim Missionsbauer nachzufragen, ob alles seine Richtigkeit hat, wenn euch etwas Eklatantes fehlt. Bitte beachtet dabei das Roleplay („Der Akku des Defis ist alle, haben wir noch irgendwo Ersatz? – Im chirurgischen Besteck fehlt noch Naht. Haben wir noch welche? – Die Tagschicht hat den Rucksack nicht aufgefüllt. Haben wir noch Verbandsmaterial in den Schränken?).

Art Combat Medic Platoon Medic
Ausreichend Verbandstoffe X X
Tourniquets X X
Epinephrin X X
Morphium X X
Ausreichend Infusionen X X
Operationsset X X
Defibrillator / Persönliches Erste-Hilfe-Sets - X
Puls und Blutdruck
Ihr solltet auch unbedingt testen, ob ihr Blutdruck und Puls messen könnt

Die folgenden Ausführungen sind auch unter Flussdiagramm Patientenversorgung in einem Flussdiagramm abgebildet.

Triage

Eine Triage oder auch Einteilung eurer Patienten nach Verletzungsgraden ist insbesondere dann sinnvoll, wenn ihr mehrere Verletzte habt. Sie kann euch helfen, im Stress den Überblick zu bewahren. Folgende Einteilungen sind vorhanden:

Farbe Verletzungsgrad Bedeutung
Rot I Behandlungspriorität
Gelb II Dringende Behandlung
Grün III Verzögerte Behandlung
Blau IV Keine weitere Behandlung
Schwarz - Tot

Verletzungsgrad I bedeutet, dass ihr die entsprechenden Personen schleunigst behandeln müsst. Darunter fallen insbesondere bewusstlose Personen ohne Puls und Blutdruck. Ebenfalls können Personen mit vielen Wunden (in der Regel mehr als 25) darunterfallen. Hier müsst ihr jedoch entscheiden, ob sich eine Behandlung sowohl zeitlich als auch von der Materialintensivität lohnt. Gegebenenfalls sollte man hier keine Behandlung mehr vornehmen oder diese nach hinten schieben (Verletzungsgrad IV).

Verletzungsgrad II sollten diejenigen bekommen, die noch einen funktionierenden Kreislauf haben, jedoch ohnmächtig sind. Verletzungsgrad I hat erst mal Vorrang.

Verletzungsgrad III bekommen alle, die noch stehen und schreien können. Ihr erkennt sie meistens daran, dass sie genäht werden wollen oder um Morphin oder Epinephrin betteln.

Unter Verletzungsgrad IV fallen alle Patienten, die unter den jetzigen Umständen nicht behandelt werden können. Sei es, weil erst mal nicht genug Medicmaterial zur Verfügung steht oder der Kreislauf zum Erliegen gekommen ist und ihr weder Defibrillation noch PAK zur Verfügung habt. Verletzungsgrad IV ist in den Triagekarten nicht abgebildet!

Triage
Einteilung in Triagen – nur I bis III sind aktuell in ACE darstellbar

Wichtig: Die Einteilung nach Verletzungsgraden ist immer eine statische Aufnahme. Ein Patient aus Kategorie kann bei Zusammenbrechen des Kreislaufs von Kategorie II in I rutschen. Genauso einer, der aufgrund des Blutverlustes schockt von III in II. Der Kamerad, der nur aufgrund von Schmerzen ohnmächtig ist und Morphium verabreicht bekommen hat (Kategorie II) wacht wieder auf, muss aber noch genäht werden (Kategorie III).

Auffinden und Behandeln eines Patienten

Wundversorgung

A und O der Erstversorgung ist die zügige Wundversorgung, sodass der Patient nicht weiter Blut verliert und der Kreislauf nicht weiter geschwächt wird.

Verwundet
Verletzte Gliedmaßen werden rot dargestellt

Es bietet sich auch an, dass dies die Kameradinnen und Kameraden bereits die Wundversorgung übernehmen, während du höherwertige Aufgaben wahrnimmst. Achtet hierbei insbesondere auf die richtige Kommunikation, wer welche Seite behandelt.

Seiten
Die Anordnung der Seiten erfolgt aus Patientensicht

Zunächst solltet ihr die Extremitäten (Arme und Beine) mit Tourniquets abbinden, damit dort kein weiterer Blutverlust auftritt. Anschließend können zunächst Torso und Kopf verbunden werden. Ist dies abgeschlossen, könnt ihr euch wieder den Extremitäten widmen. Ich empfehle nach Abschluss einer Extremitätenversorgung ein angelegtes Tourniquet sofort wieder zu entfernen. So gerät es später nicht in Vergessenheit.

Tourniquet
Anlage Tourniquet

Ist eine Körperpartie ausreichend versorgt worden, wird sie blau hinterlegt. Trifft dies auf alle verwundeten Stellen zu, könnt ihr die Wunden mit dem Operationsset nähen, sodass die Wunden nicht mehr aufbrechen werden. Wenn zeitlich machbar, nähe ich die Patienten direkt. Das spart auf Dauer Zeit und Material.

Nähen
Nähen des Patienten

Kreislauftherapie

Nachdem der Patient „dicht“ also komplett verbunden und genäht ist, solltet ihr Euch den Vitalfunktionen widmen, um den Kreislauf überprüfen zu können.

Hat euer Patient Puls? Wenn nein, solltet ihr ihn so häufig im Wechsel mit einer Defibrillation und zwei Mal HLW behandeln bis ihr wieder einen Puls habt. Dafür müsst ihr immer den Torso markieren. Sollte die Schaltfläche für den Defibrillator nicht erscheinen, macht solange die Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW/CPR) weiter, bis die Schaltfläche erscheint. Alternativ könnt ihr auch ein PAK einsetzen. Bedenkt jedoch bitte, dass diese im Gegensatz zum Defibrillator nach dem Einsatz verbraucht sind.

HLW und AED
Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) und Defibrillation

Sobald ihr einen Puls habt, solltet ihr prüfen, ob euer Patient starke Schmerzen hat. Falls ja injiziert ihm einmal Epinephrin, wartet eine Minute und verabreicht ihm danach einmal Morphium. Dies könnt ihr grundsätzlich so lange ausführen, bis die Schmerzen weg sind.

Puls
Puls messen
Medikamentation
Medikamente verabreichen

Anschließend solltet ihr euch dem systolischen Blutdruck (erster Wert) widmen. Grundsätzlich könnt ihr einem wegen eines Blutmangels Bewusstlosen ohne Weiteres schon mal zwei Liter Infusionen anhängen. Sollte der systolische Blutdruck immer noch nicht über 80 mm Hg steigen, könnt ihr dies in kleineren Schritten bzw. mit kleineren Mengen wiederholen.

Blutdruck
Blutdruck messen

Zuletzt überprüfen wir noch den Puls. Beträgt dieser weniger als 60 Schläge pro Minute solltet ihr ihm Epinephrin verabreichen. Dies kann ebenfalls wiederholt werden.

Hat der Patient einen kräftigen Puls, keine Schmerzen und einen ausreichend hohen Blutdruck sollte er auch wieder von den Toten auferstehen. Braucht der Patient mehr, wird er sich schon melden. So vermeidet ihr, dass ihr unnötig Medicmaterial verausgabt, obwohl es dem Patienten gut geht und es euch eventuell am Ende des Einsatzes bei einem anderen Patienten fehlt. Klassische Beispiele wären, dass ihm „Grau vor Augen“ ist (er braucht mehr Blut) oder er sein Herz schlagen hört (er brauch noch Epinephrin).

ACE Bandagen

ACE Bandagen
Bandagen Effizienz und Öffnungswahrscheinlichkeit in ACE - Version 7.3.0 (Quelle: [https://ace3mod.com/wiki/feature/medical-system.html](https://ace3mod.com/wiki/feature/medical-system.html) - 18.06.2017 - 13:08 Uhr)

Flussdiagramm Patientenversorgung

Flowchart
ACE Medic Flowchart